Markus‘ Geschichte

Hallo Zusammen!

Mein Name ist Markus und ich bin mittlerweile 31 Jahre alt und von Beruf Verfahrensmechaniker.

Auf die Feuerwehr Daaden wurde ich im Zuge der „Haushaltslöschkübel-Aktion“ Ende Juni 2016 aufmerksam.

Eigentlich schwelte schon länger der Wunsch in mir, etwas zu tun, womit ich aktiv anderen Menschen helfen kann. Es fehlte lediglich ein „Schubs in die richtige Richtung.“ Da kam der rote Eimer mit in Klarsichtfolie verpackten Infos gerade richtig.

Natürlich habe ich mir selbst anfangs einige Gedanken gemacht: Klappt der Einstieg in meinem Alter noch? Damals war ich 29. Komme ich überhaupt mit der mir bis dato größtenteils unbekannten Technik zurecht? Wie ist Feuerwehr eigentlich so? Und natürlich die wichtigste Frage: Werde ich von den Kameradinnen und Kameraden gut aufgenommen?

Aus diesen Fragen entstand eine Art Neugier und ich entschied mich, kurz nach besagter Aktion, einfach mal an einer „Schnupperübung“ teilzunehmen und mir alles mal anzuschauen. Natürlich waren meine Bedenken total überzogen. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und schnell war mir klar: „Da machste mit!“
Jetzt bin ich 31 und die Zeit ging überraschend schnell vorbei. In den letzten zwei Jahren habe ich sehr viel gelernt und meine anfänglichen Bedenken haben sich gänzlich zerstreut. Dank meiner Kameradinnen und Kameraden, die immer ein offenes Ohr für sämtliche Fragen hatten und bereitwillig auch mal die eine oder andere Zusatzausbildung mit mir gemacht haben, habe ich nun die Grundausbildung geschafft. Bisher war es eine sehr interessante und vor allem lehrreiche Zeit und ich bereue keine Minute, diese Entscheidung getroffen zu haben. Alles halb so wild, oder wie sagt man?
Keine schiefen Blicke oder dummen Sprüche, weil ich Quereinsteiger bin.

Somit wäre die erste und gleichzeitig wichtigste Frage beantwortet:

Der Quereinstieg bei der Feuerwehr funktioniert!

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